Inhaltlich gegengelesen von Andrea Tillinger, DGKP, Gesundheitsbegleiterin — Geschäftsführerin New Energy Medical Center
Zuletzt aktualisiert am 27. Oktober 2026
Frisch, proteinreich und leicht – eine sättigende Einzelportion, die kalorientechnisch richtig gut aufgestellt ist.
Salatblätter statt Tortilla: Diese Wraps füllen mit krossem Tofu, Edamame und cremiger Erdnusssauce, ohne zu beschweren. Alles ist in unter 30 Minuten auf dem Teller.
Den Tofu zwischen zwei Lagen Küchenpapier legen und so viel Flüssigkeit wie möglich herausdrücken. Danach trocken tupfen und mit den Händen grob zerkrümeln. Die Krümel mit Salz, Pfeffer, Rauchpaprikapulver und Maisstärke gründlich vermengen. Das Sesamöl in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und den Tofu darin etwa 10 Minuten knusprig anbraten, dabei gelegentlich wenden.
Währenddessen die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken. In einer kleinen Schüssel Erdnussmus, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Chiliflocken und den Knoblauch glatt rühren. Nach und nach 1–2 TL Wasser einarbeiten, bis die Sauce cremig und gut streichfähig ist.
Die Edamame in ein Sieb geben, unter kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Das Römersalatherz von harten Strunkstücken befreien, in einzelne Blätter teilen, waschen und trocken schütteln. Die Möhre schälen und grob raspeln. Den Rotkohl in feine Streifen schneiden. Die Korianderblätter von den Stielen abzupfen.
Die Salatblätter auf einem Teller auslegen und jeweils mit geraspelter Möhre, Rotkohl, Edamame und dem gebratenen Tofu füllen. Mit Korianderblättern bestreuen und die Erdnusssauce separat dazu reichen.
Tofu und Edamame liefern hochwertiges Pflanzenprotein, während Rotkohl und Möhre reichlich sekundäre Pflanzenstoffe beisteuern. Das Erdnussmus ergänzt wertvolle ungesättigte Fettsäuren.
Alles, was du für dieses Rezept brauchst – zum Ausdrucken für den Einkauf.
Beantworte ein paar kurze Fragen und erhalte passende Rezepte für genau dein Ziel.
Dein Ziel wählen